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Pressemitteilung vom 25.03.2008

Wahl-Marathon beim FDP Kreisverband Darmstadt-Dieburg

Mühltal – 19.3.2008 – „So, geschafft. Das war’s.“ Mit diesen Worten beendet Dr. Michael Krug, Fraktionsvorsitzender der FDP in Bickenbach und neu gewählter Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Darmstadt-Dieburg, einen wahren Wahl-Marathon. Zu Beginn wurde der neue Kreisvorstand gewählt. Unter der Leitung von Leif Blum, neuer Landtagsabgeordneter und FDP Vorsitzender des Kreisverbandes Darmstadt, wurden die Wahlen durchgeführt. Als Stellvertreter von Dr. Krug (Bickenbach) wurden gewählt: Wilhelm Reuscher, Fraktionsvorsitzender der FDP Dieburg und Horst Schultze, Fraktionsvorsitzender der FDP Ober-Ramstadt. Als Kreisschatzmeister wurde Jürgen Lilge (Pfungstadt) in seinem Amt bestätigt. Alle vier Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt.

Dr. Krug dankte seinem Vorgänger, Rüdiger Slabon, der nicht mehr zur Wahl antrat, für die gute Arbeit der letzten 3 Jahre. Weiterhin wurden die Delegierten für Landes- und Bezirksparteitage sowie die Delegierten für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Europawahl 2009 neu gewählt

Während der einzelnen Wahlgänge berichtete MdB Dr. Heinrich L. Kolb aus der Bundestagsfraktion sowie aus dem Landesvorstand. So sei die Situation der FDP in Hessen derzeit sehr gut, da der eingeschlagene Kurs von den Wählern und den Mitgliedern einhellig begrüßt werde. Unabhängig von der klaren Linie in Hessen ist für die FDP in Zukunft ein neues Denken erforderlich. „In einer politische Landschaft mit 5 Parteien muss die FDP jede Koalitionsfestlegung sorgfältig prüfen, um politisch handlungsfähig zu bleiben“, führte Dr. Kolb aus und traf dabei auf breite Zustimmung der Kreismitgliederversammlung.

Leif Blum erläuterte die derzeitige Situation in Wiesbaden aus Sicht der Landtagsfraktion. Die hessischen Sozialdemokraten sind uneins in Ihrer politischen Ausrichtung. Das bestätigt nur noch, dass die Linie der FDP richtig war, sich nicht auf eine Ampelkoalition einzulassen. Ein weiterer Beweis für den desolaten Zustand der Hessen-SPD, unter der Führung von Frau Ypsilanti, zeigt die Art und Weise wie die direkt gewählte Abgeordnete Dagmar Metzger von ihrer Fraktion behandelt wurde. Hier wird eine Haltung an den Tag gelegt, die mit dem Grundverständnis der FDP zum politischen Umgang miteinander nicht vereinbar ist.

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