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Präambel

"Power für Darmstadt-Dieburg", bleibt unser Ansatz für eine zukunfts-orientierte liberale, kraftvoll-dynamische Kommunalpolitik in unserem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Ein Bekenntnis zu Fortschritt und Neuaufbruch statt Lethargie und Stillstand.

Darmstadt-Dieburg ist ein Landkreis mit großen Möglichkeiten und besonderen Entwicklungschancen. Inmitten der großen Ballungsräume Rhein-Main und Rhein-Neckar umschließt der viertgrößte hessische Landkreis die Wissenschaftsstadt Darmstadt als Oberzentrum des Wirtschaftsraums Starkenburg und bündelt über 17.000 Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungsangebote mit bevorzugten Wohn- Kultur- und Freizeitmöglichkeiten.

Unser Landkreis ist Heimat für bald 300.000 Menschen aller Altersgruppen mit den unterschiedlichsten Lebenskonzepten und -zielen.

Unsere Region zählt auch nach der neuesten Prognos-Studie "Zukunftsatlas 2006", vor allem wegen ihrer technologischen Leistungsfähigkeit, zu den aus-sichtsreichsten deutschen Wirtschaftsregionen.

Darmstadt-Dieburg muss diese Chancen als Ausgangsposition für eine zukunftsorientierte Entwicklung weiter zielstrebig nutzen.

Dieser Herausforderung haben sich die Liberalen als Motor der Reformen in Darmstadt-Dieburg gestellt. Die Zusammenarbeit mit SPD und FWG hat unseren Kreis in den vergangenen fünf Jahren vorangebracht. Was wir in unserem Wahlprogramm und in unserer Koalitionsvereinbarung versprochen haben, wurde in allen wichtigen Punkten gehalten. Die Ergebnisse spiegeln die liberale Handschrift. Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger werden wir unsere erfolgreiche liberale Arbeit im Kreistag und im Kreisausschuss kraftvoll fortsetzen und das Erreichte sichern. Dabei treten wir an gegen Ansprüche jeder Partei, über Macht allein und nach Belieben zu verfügen, aber auch gegen alle, die Ideologien über die Maßstäbe der Vernunft setzen.

Kommunalwahlen sind keine Wahlen 2. Klasse. Die Kommunalpolitik ist das Fundament unserer Demokratie. Sie ist zu wichtig, um sie irgendjemandem, Zufällen oder Beliebigkeit zu überlassen.

Es geht am 26. März nicht nur um die Zukunftsfähigkeit der 23 Kommunen mit ihren 91 Ortsteilen in unserem Landkreis. Es geht auch um eine Richtungsentscheidung. Wird sich der liberale Reformkurs von mehr Freiheit durch mehr Verantwortung aller Bürgerinnen und Bürger durchsetzen, oder gewinnen Parteien, die alles durch den längst überforderten Staat regeln wollen? Lohnen sich eigene Anstrengungen oder wird Bequemlichkeit belohnt?

Liberale sehen in der Kommunalpolitik das entscheidende Element der politischen Ordnung. Hier trifft man auf das Ganze der Bürgerinteressen und nur hier vor Ort entsteht Heimat. Nur hier kann neues Engagement entstehen für den Staat und eine Gesellschaft, in der es sich lohnt zu leben, zu arbeiten und sich einzusetzen – nicht nur für sich, sondern auch für andere. Daran wollen wir arbeiten, mit Ideen und Fleiß mit Pflichterfüllung und qualifizierten, selbstbewussten Persönlichkeiten. Hierfür bitten wir um Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.

Die FDP hat im Hessischen Landtag dafür gekämpft, dass Sie durch Kumulieren und Panaschieren selbst die Kandidaten auswählen können und nicht mehr nur die von den Parteien aufgestellten Listen. Panaschieren (Mischen) bedeutet, dass Sie Ihre Stimme nicht mehr nur einer Partei, sondern Kandidaten auf verschiedenen Listen zukommen lassen können. Kumulieren (Häufeln) bedeutet, dass Sie einem Kandidaten bis zu drei Stimmen geben können. Achten Sie aber darauf, dass Sie insgesamt nicht mehr Stimmen abgeben, als das Parlament Sitze hat. Sonst ist Ihre Stimmabgabe ungültig. Sie haben bei der Kreistagswahl 71 Stimmen.

Wenn Sie mit unserer Listenaufstellung einverstanden sind, reicht ein Kreuz bei der FDP, um sicher zu gehen, dass keine Stimme verloren geht

mehr Power für Darmstadt–Dieburg, mehr FDP!

Gehen Sie zur Wahl – Nutzen Sie Ihren Einfluss!

Bitte beachten Sie auch die Muster-Stimmzettel für die Kommunalwahl mit den entsprechenden Erläuterungen.

 

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