Freiheit beginnt vor Ort
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Neues
Bildung
Bildung ist zentrales Bürgerrecht
Der Kreis DA-DI erfüllt auf Betreiben der FDP als einziger in Hessen den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung bis 15:30 Uhr. Wir wollen das Angebot weiter ausbauen. Ein Schwerpunkt liegt auf MINT-Förderung zur Sicherung von Fachkräften. Schulbau, Sanierung, menschenwürdige Ausstattung und dauerhaft funktionsfähige Digitalisierung der Schulen bleiben Kernaufgaben des Landkreises.
Wirtschaft
Entwicklung und Eigeninitiative
Ländliche Kommunen sind nicht nur reine Wohnorte - sie sollen wirtschaftlich eigenständig sein. Der Finanzausgleich soll Eigeninitiative belohnen. Bürokratieabbau und eine einheitliche, durchgängige Digitalisierung sind zentrale Voraussetzungen. Verwaltungsprozesse sollen weitgehend automatisiert werden. Ziel sind schnellere Genehmigungen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
Verwaltung
Solide Finanzen
Solide Finanzen sind Voraussetzung für Gestaltung. Die FDP lehnt eine Erhöhung der Kreisumlage ab und pocht auf das Konnexitätsprinzip. Kommunen brauchen verlässliche Grundfinanzierung statt Förderchaos. Interkommunale Zusammenarbeit und gemeinsame IT-Lösungen sollen Kosten senken, Qualität steigern und Verwaltungen bürgernäher, effizienter und schlanker machen.
Umwelt
Keine Scheuklappen
Zivilschutz und Katastrophenschutz sind zentrale Aufgaben des Kreises. Die FDP unterstützt Schutzraum-, Infrastruktur- und Lagerkonzepte sowie das Gefahrenabwehrzentrum. Beim Klima setzt sie auf technologieoffene Anpassung statt Symbolpolitik: Waldumbau, Starkregenschutz, Hitzeschutz, resiliente Infrastruktur und pragmatischen Naturschutz ohne ideologische Scheuklappen.
Bauen & Wohnen
Wohnungsbau beschleunigen
Sozialpolitik soll befähigen, nicht abhängig machen. Kommunalpolitik muss Wohnungsbau beschleunigen, Kinderbetreuung sichern und Infrastruktur bereitstellen. Wo nötig, sollen Kommunen flexibler vom Regionalplan abweichen können. Ziel ist Raum für wirtschaftliche Entwicklung, bezahlbares Wohnen und funktionierende soziale Strukturen.
Einwanderung
Migration und Integration
Migration darf Kommunen nicht überfordern. Die FDP fordert volle Kostenerstattung durch Bund und Land nach dem Konnexitätsprinzip. Bei ausbleibender Finanzierung soll eine Aufnahme verweigert werden können. Integration muss machbar sein: Sprachkompetenz ist Voraussetzung für schulischen Erfolg, Inklusion braucht praktikable Lösungen ohne Überforderung der Schulen.
Gesundheit
Versorgung
Die FDP steht zu den Kreiskliniken und einer wohnortnahen Versorgung. Telemedizin ergänzt, ersetzt aber nicht den Arztkontakt. Medizinische Versorgungszentren können Versorgung sichern, wenn sie wirtschaftlich tragfähig geführt werden. Ziel sind Entlastung der Notaufnahmen, bessere Steuerung, vollständige Fachabdeckung und langfristig eigenständige, stabile Versorgungsstrukturen.
Sport
Chancen, Sport und Ehrenamt
Chancengleichheit entsteht durch Leistung und Eigenverantwortung, nicht durch Quoten. Sportvereine stärken Gesundheit und Zusammenhalt und verdienen Unterstützung statt Auflagen. Erhalt und Sanierung von Sportstätten haben Vorrang vor Prestigeprojekten. Ehrenamt, Sport und Kultur sind tragende Säulen der Gesellschaft und müssen dauerhaft finanziell abgesichert sein.
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Termine
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80 – Jahre FDP Groß-Umstadt,
06.10.2026Groß-Umstadt -
FDP Münster und Altheim: Gewerbegespräch bei Weinhandlung Wolf (Anmeldung erforderlich)
10.10.2026Münster (Hessen) -
Kreisvorstandssitzung Oktober
14.10.2026 -
FDP Münster und Altheim: Ordentliche Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen
05.11.2026 -
Kreisvorstandssitzung November
11.11.2026 -
FDP Münster und Altheim: Weihnachtsfeier
26.11.2026Münster (Hessen)
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So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“
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